27. September 2008
Die Kaffee-Zeremonie im Rückblick
Nun ist sie vorbei. Wir haben lange darauf hingearbeitet und haben viel vorbereitet und man muss sagen, es war ein schöner Tag.
Um 9 Uhr trafen sich alle Beteiligten, um aufzubauen: Es wurden Tische geschleppt, schön hergerichtet und die äthiopischen Produkte — von Marmeladen über Gewürze und Schmuck bis zu Postkarten und Schals und natürlich echter äthiopischer Kaffee — zum Verkauf ausgebreitet, Stellwände aufgestellt und mit Fotos behängt, der Platz auf dem Fußboden für die traditionelle Kaffee-Zeremonie bereitet und die Röstmaschine der Kaffeerösterei “Markt 11″ installiert.
Punkt um 10 Uhr kamen auch schon die ersten Gäste: sie konnten sich Bilder und Info-Material anschauen, von den Mitgliedern des Vereins alles über das Projekt erfahren, etwas Schönes von den oben genannten äthiopischen Produkten erwerben, eigene Erfahrungen und Erlebnisse austauschen und dazu je nach Belieben einen konventionell (mit der Röstmaschine) oder traditionell (von Hand) zubereiteten Kaffee trinken.
Die Stimmung war sehr schön und es sammelten sich mal mehr und mal wieder weniger Menschen um den Platz vorm Tegut in der Goethe-Galerie. Man sah also viele unbekannt, aber auch viele bekannte Gesichter (worüber ich mich persönlich natürlich besonders gefreut habe).
Später kam dann auch die Zeitung und das Fernsehen. Ein bisschen schade war
dann die Tatsache, dass die für 16 Uhr angekündigte Versteigerung eines Bildes, das am Weltkindertag am letzten Samstag entstanden ist, aus verschiedenen Gründen verlegt wurde (der neue Termin ist erst im Dezember).
Lange Rede kurzer Sinn: Gegen 17 Uhr wurde dann wieder alles abgebaut und die Beteiligten gingen wieder nach hause. Insgesamt war es eine sehr vielseitige und schöne Veranstaltung und der äthiopische Kaffee schmeckt einfach gut! ;-)