Verfasst von: juliusgarbe | 3. September 2009

Ecopia erobert US-Markt

Ethiopian Products Debut At Fancy Food Tradeshow

The Fancy Food Show is the largest specialty food tradeshow in the United States.  Held twice a year on the East and West coasts of the US, it brings together over the course of 3 days, up to 2500 exhibitors with 20,000 or more attendees representing thousands of buyers from all over the country.   This year’s Summer show was held June 28-30 at the Javits Center in New York City.

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EcopiaPineappleJuiceEcopia is a three year old company that has managed to build up an impressive and very high quality line of naturally grown and processed products from top quality ingredients.  It’s name is meant to signify it’s motto – Ecologically Friendly Products From Ethiopia – and it stays true to everything that implies.  Working with smallholders as outgrowers supplementing its own production, Ecopia ensures that all its products are free from any additives, preservatives or other chemicals.  Its array of exceptionally tasty products include a variety of jams, juices and even traditional recipes such as qochqocha or Ethiopian mustard.  With product labels that enable it to trace the contents of a jar down to the farmer who picked the fruit, Ecopia is taking the giant step to link the extraordinary natural products from Ethiopia with advanced markets in search of them.

Read full article here: http://addisconnexion.com

Verfasst von: juliusgarbe | 24. Juni 2009

Thüringen Exklusiv

Alle ran an die Glotze!

Morgen, am Mittwoch, den 24. Juni um 21.15 Uhr, werde ich in der Sendung „THÜRINGEN EXKLUSIV – Thüringer in aller Welt“ im MDR Fernsehen zu sehen sein.

thuerexklIn der letzten Woche vor meinem Rückflug nach Deutschland war ein sehr netter Journalist des MDR Fernsehens bei uns in Addis und hat mich dabei ein bisschen beobachtet während der Arbeit und auch dazwischen.

Wahrscheinlich gibt es auch morgen um 19.00 Uhr einen anderen Beitrag im selben Programm über Mitslal. Mal sehen. Ich bin gespannt!

Verfasst von: juliusgarbe | 24. Juni 2009

Zurück zuhause

Ich bin wieder zurück!

Nach einem 8-stündigen Flug und 4 Stunden Aufenthalt in Istanbul kam ich am Samstag Nachmittag glücklich, gesund aber auch geschafft in Frankfurt an. Bis ich dann endlich zuhause in Jena ankam, war es abends.

welcome homeViele haben mich gefragt, ob die Umstellung sehr schwer für mich war, aus diesem armen Land Äthiopien wieder zurück nach Deutschland zu kommen; ehrlich gesagt war es noch nicht mal eine „Umstellung“ in dem Sinne. Als ich wieder auf deutschem Boden ankam, fühlte sich das so normal an wie als wenn ich nie weg gewesen wäre. Es ist natürlich schwer zu beschreiben, aber für mich war das alles Deutschland, so, wie es immer schon gewesen ist – warum sollte es anders sein? Ich war überhaupt nicht überrascht, eben, weil ich gar nichts anderes erwartet hatte.

Ob ich gerne wieder hinfliegen würde? Aber klar!

Auch das wird schwer zu verstehen sein für jemanden, der noch nie dort gewesen ist. Wahrscheinlich werden viele in meiner Situation eine ähnliche Antwort geben und man fragt sich, warum alle so überzeugt davon sind, wieder in eines der ärmsten Länder weltweit zu fahren, um dort freiwillig und unbezahlt Hilfe zu leisten. Aber wenn man das Leben und vor allem die Menschen dort einmal kennen gelernt hat, dann vermisst man die eben, wenn man wieder zurück ist im in mancher Hinsicht „kalten“ Deutschland.

Nichtsdestotrotz bin ich sehr froh, wieder zuhause zu sein und ich habe es in allen Zügen genossen, ausgiebig warm zu baden und in einem sauberen und ordentlichen Zimmer zu schlafen.

Deutschland, du bist schön!

Äthiopien, ich vermisse dich!

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